RAsenReisen

RAsenReisen: Tag 9 – 22.09.2025

dsc 1370Der zu 9 Uhr bestellte Abschlepper erschien tatsächlich um 09.10 Uhr recht pünktlich. Ein kurzer Blick auf unseren Camper und schon wurde dieser aufgeladen. Der Abschlepper selbst hatte sicherlich noch nie einen TÜV gesehen, Anschnallgurte hat man vergeblich gesucht. Dennoch einen großen Respekt an den Fahrer, mit seinem großen Gefährt die Serpentinen mit viel Gegenverkehr unfallfrei runterzufahren. Es ging nach Genua in eine kleine Reifenwerkstatt. Da man unsere Reifengröße nicht verfügbar hat, diesen zwar bestellen könne, was aber mehrere Tage dauern würde, hat man uns das Reserverad aufgezogen und zugesichert, dass wir die nächste Zeit damit bedenkenlos weiterfahren können. Nach 15 Warteminuten und 20 Euro weniger saßen wir wieder in unserem Camper.

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RAsenReisen: Tag 8 – 22.09.2024

dsc 1245Ausschlafen irgendwo zwischen Mailand und Genua – Serpentinen so weit das Auge reicht und wir mittendrin. Der Weg in Richtung Genua war nicht nur steil und kurvenreich, sondern auch wirklich etwas fürs Auge was die Aussicht betrifft. Nach einem kurzen Schwimmbadbesuch ging es mit dem Bus ins Stadtzentrum. Eine wirklich überzeugende Altstadt mit tollem Flair. Viele kleine schmale und sehr verwinkelte Gassen, alles auch wieder sehr alt und heruntergekommen, aber doch viel ansprechender als in Mailand.

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RAsenReisen: Tag 7 – 23.09.2020

dsc 1232Während wir bei strömendem Regen die Region nördlich von Mailand gegen 2 Uhr morgens erreichten und uns einen Rasenplatz zum Übernachten suchten, wurde noch etwas über eine Stunde gegoogelt, wo wir unseren Camper am besten parken können. Bereits vor zwei Tagen wurden Tickets für „Das letzte Abendmahl“ gebucht. Aber wie kommt man schnell und kostengünstig in das Stadtzentrum einer Millionenmetropole? Diverse Rezessionen zu Park & Ride Plätzen war zu entnehmen, dass es sehr häufig zu Aufbrüchen gezielt von Wohnmobilen kommt. Hm, war uns also zu riskant. Somit wurde für 5,- EUR online eine „Stadtvignette“ gebucht und der Plan hieß: Früh aufstehen und dann für teuer Geld einen bewachten Parkplatz im Zentrum nehmen.

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RAsenReisen: Tag 6 – 22.09.2020

dsc 1122Unser erster Entschluss für den Tag erwies sich als ein absoluter Reinfall. Nach einem Frühstück direkt am Wasser auf der Halbinsel Reichenau, nahmen wir uns vor, den Bodensee auf der Schweizer Seite abzufahren. Ein absoluter Reinfall. Auf den ca. 60 Kilometern haben wir nicht eine schöne Stelle bzw. Ort zu sehen bekommen. Das hätte man sich auch sparen können. Hätte es nicht eh auf dem Weg gelegen, wäre es ganz schön ärgerlich.

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RAsenReisen: Tag 5 – 21.09.2020

dsc 1054Endlich mal wieder in einem Bett geschlafen. Das hat gutgetan. Der Late-Check out wurde komplett ausgereizt. An der Rezeption gefragt, durften wir das Auto kostenlos am Hotel stehen lassen, um den Tag in Straßburg zu verbringen. Das Hotel ist für die 40 Euro wirklich eine Empfehlung. Schönes großes und bequemes Bett, kostenloser Parkplatz und recht zentrumsnah (fünf Stationen mit der Bahn in die Altstadt).

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RAsenReisen: Tag 4 – 20.09.2020

dsc 1014Früh morgens suchten wir erneut eine Fahrradstation auf, da unser gebuchter Tarif noch bis 12.30 Uhr galt und Luxembourg verdammt viele Höhemeter aufzuweisen hat. Zu Fuß schon recht anstrengend, aber mit einem Akku-unterstützendem Rad deutlich angenehmer! So ging es vom hoch gelegenen Stadtkern runter ins Tal. Uns erwarteten wieder einmal alte Bauten, die wunderbar instandgehalten sind. Mit einem gläsernen Fahrstuhl 65 Meter in die Höhe, um am anderen Ende des Stadtzentrums erneut ins Tal zu kommen. Jede Ecke dieser Stadt ist einfach einzigartig schön! Die Zeit drängte, ein neuer Länderpunkt für ihn stand an, so dass wir schweren Herzens „Auf Wiedersehen“ sagen mussten! Luxembourg Stadt, wir kommen wieder!

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RAsenReisen: Tag 3 – 19.09.2020

dsc 0935Nachdem wir an dem wohl schönsten Stellplatz am Dreiländereck aufgewacht und alle drei Länder fußläufig abgeschritten sind, ging es weiter in eine Stadt, in der wir beide zuvor noch nie gewesen sind. Auch hatte diese Stadt nie eine große Bedeutung für uns und stand nicht auf der Liste unserer Reiseziele. Aber da es auf dem Weg lag, sollte fix ein halber Tag ausreichen um uns einen Überblick zu verschaffen. Schon beim Einfahren in die Stadt Luxembourg war uns klar, dass uns großartiges erwarten wird. Nach nur wenigen Stunden in der Stadt, die wir zum Teil mit E-Leihrädern (diverse Leihstationen an allen Ecken der Stadt) für unglaublich wenig Geld genutzt haben, drängte die Zeit, denn für beide stand ein neuer Länderpunkt an. Dieser sollte nicht direkt in Luxembourg Stadt gemacht werden, denn die Stadien dort sahen auf den ersten Blick nicht so vielversprechend aus. Da in der ersten Liga alle Spiele um 19:00 bzw. 20:00 Uhr stattfanden, hatten es zwei Grounds im Süden des Landes in die engere Wahr geschafft. Dann war es ein reines Bauchgefühl, dass wir uns für den Verein FC Deifferdeng 03 entschieden haben.

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